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Pizza wie bei Nonna

Altamura ist eine Stadt in der italienischen Region Apulien, das ist sozusagen der Absatz des italienischen Stiefels. In Altamura ist es häufig sonnig, man braucht keine Stunde bis zum Mittelmeer, es gibt eine historische Altstadt und eine Kathedrale – und jede Menge Brot! Die Stadt ist nämlich berühmt für sein Pane di Altamura, welches sogar geografisch geschützt ist. Was das Brot so besonders macht und was das ganze mit Ihrer Pizza zu tun hat, erfahren Sie in diesem Artikel!

Amore und Sauerteig

Das Brot aus Altamura hat nicht viele Zutaten, aber dafür nur welche von hervorragender Qualität. Für Mehl und Hartweizengries wird der sonnengelbe Durum-Weizen aus dem Umland verwendet, der dem Brot hinterher auch seine Farbe verleiht. Um die Aromen zu verstärken, wird Meersalz von der naheliegenden Küste hinzugegeben.


Altamura und das Umland ist für seinen Weizen berühmt (Bild von Rosy_Photo via Pixabay)

Seine besondere Textur und rösche Kruste erhält das Brot durch eine ganz besondere Zutat: Eine spezielle Sauerteig-Kultur, die schon seit Jahrhunderten für das Pane di Altamura verwendet wird. Und natürlich würde das Brot nicht ohne die Liebe zum Produkt und zum Handwerk gelingen, die seit Generationen weitergegeben wird.


So sieht das geografisch geschützte Pane di Altamura aus (Bild von Sferrario1968 via Pixabay)

Das Ergebnis ist ein Brot, das schon von vom Dichter Horaz um 37 vor Christus als „das beste Brot“ bezeichnet wird, während er dazu rät, sich für Reisen einen Vorrat davon einzupacken. Es ist auch das erste Produkt in der Kategorie Brot und Backwaren, dass in Europa geografisch geschützt wurde und nun ein DOP Siegel trägt.

Altamura in der Pizza

Wir wollten uns die Textur und Geschmackstiefe des Pane di Altamura in die Pizzabäckerei holen und haben einen Teig gefertigt, dem wir die Sauerteigkulturen aus Altamura beigemischt haben. Das Ergebnis war fantastisch: Ein Pizzateig, der beim Backen komplexe Aromen, eine weiche und luftige, großporige Textur sowie eine krosse Kruste entwickelt. Schmeckt wie frisch aus Nonnas Backstube – deshalb stand der Name für unseren Teig schnell fest: Pizzateig Nonna. Den Nonna-Teig kann man aber nicht nur für Pizzaböden verwenden, sondern auch für Ciabatta und mehr.

Wir haben auch an alle gedacht, die Pizza aus dem Nonna-Teig anbieten möchten, aber keine Kapazitäten für Teighandling haben: Den Pizzateig Nonna gibt es auch als vorgebackene und tiefgekühlte Pizzaböden für die Gastronomie in zwei Größen!

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